



Premiere
Dorota Masłowska
Parcha und Dschina finden sich nach einer Drogenparty im polnischen Hinterland wieder und wollen nach Warschau: Der Schauspieler Parcha ist Priester in einer Fernsehserie und wird zu Dreharbeiten erwartet; die schwangere Dschina hat vergessen, ihren Sohn vom Kindergarten abzuholen. SIe kapern ein Auto und ein postkommunistisches Roadmovie beginnt, in dem zwei Menschen sich in einer immer schneller werdenden Welt zurechtfinden müssen, die immer höhere Ansprüche an den Einzelnen stellt. Sie sind auf der Suche nach ihrer Identität, einer Daseinsberechtigung und einer lebenswerten Existenz. Die skurrilen Begegnungen, die sie auf ihrem Weg machen, oszillieren zwischen alptraumhaftem Delirium und zynischer Realität.
"Dorota Masłowska legt der leidenden Gesellschaft die Hand auf, horcht nach falschen Tönen - und schreit dann in ihrer tiefgründigen Sprache voller doppelter Böden heraus, was die Öffentlichkeit verdrängt." (Olaf Kühl)
Regie Rabea Kiel
Raumkonzept Thomas Goerge
Einrichtung des Raumes Esther van de Pas
Kostüme Bettina Knaack
Besetzung
Parcha Henning Hartmann
Dschina Karin Moog
Fahrer, Garderobenfräulein, Wiesiek, Alter Andreas Bittl
Polizist, Bardame, Frau Veronika Nickl
Pressestimmen
„Henning Hartmann geht ganz auf in seiner Rolle des Parcha. Eine Gestalt wie aus „Fear and Loathing in Las Vegas“, die im Rausch ihr letztes Geld verschenkt und anschließend um jeden Funken Klarheit ringt.“
„Regisseurin Rabea Kiel entfaltet auf der Kellerbühne des Bochumer Schauspielhauses lustvoll eine bizarre Szenerie“
(Ruhr Nachrichten)
„Henning Hartmann spielt den monströsen Charakter Parcha mal als schmierigen Drogenfresser, dann als frustzerfressen an der Gegenwart leidend.“
(WAZ)
Dorota Masłowska
Zwei arme polnisch sprechende Rumänen
Parcha und Dschina finden sich nach einer Drogenparty im polnischen Hinterland wieder und wollen nach Warschau: Der Schauspieler Parcha ist Priester in einer Fernsehserie und wird zu Dreharbeiten erwartet; die schwangere Dschina hat vergessen, ihren Sohn vom Kindergarten abzuholen. SIe kapern ein Auto und ein postkommunistisches Roadmovie beginnt, in dem zwei Menschen sich in einer immer schneller werdenden Welt zurechtfinden müssen, die immer höhere Ansprüche an den Einzelnen stellt. Sie sind auf der Suche nach ihrer Identität, einer Daseinsberechtigung und einer lebenswerten Existenz. Die skurrilen Begegnungen, die sie auf ihrem Weg machen, oszillieren zwischen alptraumhaftem Delirium und zynischer Realität.
"Dorota Masłowska legt der leidenden Gesellschaft die Hand auf, horcht nach falschen Tönen - und schreit dann in ihrer tiefgründigen Sprache voller doppelter Böden heraus, was die Öffentlichkeit verdrängt." (Olaf Kühl)
Regie Rabea Kiel
Raumkonzept Thomas Goerge
Einrichtung des Raumes Esther van de Pas
Kostüme Bettina Knaack
Besetzung
Parcha Henning Hartmann
Dschina Karin Moog
Fahrer, Garderobenfräulein, Wiesiek, Alter Andreas Bittl
Polizist, Bardame, Frau Veronika Nickl
Pressestimmen
„Henning Hartmann geht ganz auf in seiner Rolle des Parcha. Eine Gestalt wie aus „Fear and Loathing in Las Vegas“, die im Rausch ihr letztes Geld verschenkt und anschließend um jeden Funken Klarheit ringt.“
„Regisseurin Rabea Kiel entfaltet auf der Kellerbühne des Bochumer Schauspielhauses lustvoll eine bizarre Szenerie“
(Ruhr Nachrichten)
„Henning Hartmann spielt den monströsen Charakter Parcha mal als schmierigen Drogenfresser, dann als frustzerfressen an der Gegenwart leidend.“
(WAZ)
