



Premiere
Georg Büchner
Der schwermütige Prinz Leonce soll die ihm unbekannte Prinzessin Lena heiraten. Beide Königskinder fliehen vor der arrangierten Hochzeit. Doch auf der Flucht begegnen sich die beiden, ohne sich zu erkennen. Leonce verliebt sich auf der Stelle. Als Lena seine Liebe nicht erwidert, versucht er sich zu töten. Sein Begleiter Valerio rettet ihn mit knapper Not, und Leonce erobert schließlich durch seine Verzweiflung das Herz der schönen Unbekannten. Unterdessen laufen am Hof trotz aller Sorge um den verschwundenen Prinzen die Vorbereitungen der Hochzeit. Valerio verspricht Leonce, die Verbindung der beiden Liebenden zu arrangieren und führt Leonce und Lena verkleidet als „weltberühmte Automaten“ an den Hof zurück. Die Heirat findet nun doch noch statt und Leonce wird König.
Regisseurin Anna Bergmann versetzt Büchners romantisierendes Lustspiel in die Glamourwelt von Mode und Werbung. Büchners Königskinder sind als Werbe-Ikonen die Gesichter der Marken „Leonce“ und „Lena“. Der Taumel zwischen Partyrausch und Absturzdepression rettet sie nicht aus ihrer existentiellen Langeweile. Die arrangierte Hochzeit wird zum Marketing-Coup, der die beiden Marken zum neuen gemeinsamen Label „L&L“ fusioniert.

Mit freundlicher Unterstützung von:
CINEGATE GmbH, Köln
eitelsonnenschein GmbH, Köln
PILLE FILMGERÄTEVERLEIH GmbH, Köln
Pirates ́n Paradise GmbH, Düsseldorf
Sprachlabor Audioproduktionen GmbH, Düsseldorf
+ Crew
Regie Anna Bergmann
Bühne Matthias Werner
Kostüme Claudia González Espíndola
Sound-Design Heiko Schnurpel
Choreografie Katja Uffelmann
Besetzung
König Peter vom Reiche Popo Bernd Rademacher
Prinz Leonce, sein Sohn Ronny Miersch
Prinzessin Lena vom Reiche Pipi Sina Kießling
Valerio Sebastian Kuschmann
Die Gouvernante Michael Lippold
Rosetta Katja Uffelmann
Präsident Manfred Böll
Zeremonienmeister Maximilian Strestik
Eskimo Maximilian Strestik
Partyboy/ Diener/ Reporter/ Polizist Alexander Ritter, Sebastian Zumpe
Partygirls Statisterie
Pressestimmen
„Die Regisseurin Anna Bergmann formuliert die Aktualität von Büchners Text, indem sie die Figuren und ihre Anliegen konsequent und klug ins Heute übersetzt. […]
Anna Bergmanns Inszenierung glänzt durch sinnreiche aktuelle Bezüge, parodistische Einlagen und zum Teil durchgeknallte Kostüme. Die Regie bleibt ganz nah bei Büchner, zeigt `Leonce und Lena` als vielschichtiges Stück zwischen absurd komischer Sozialkritik und traumspielartigem Lustspiel, zwischen bitterem Selbstekel und veralberter Commedia dell`Arte. Von Langeweile keine Spur.“ (Nachtkritik)
"Herrlich zickig, überdreht und alles andere als zart verkörpert Sina Kießling eine von Lebensgier geplagte, orientierungslose Lena. Für Ronny Miersch als Junkie mit schwarzumrandeten Augen stand der todessüchtige Kurt Cobain Pate. Große Auftritte haben Sebastian Kuschmann Valerio, der über „volle Arbeitslosigkeit“ als Müßiggang philosophiert, und Michael Lippolds schrille Gouvernante als Transvestit. Stark, wie die Inszenierung Büchners sozialkritischem Witz brüllend aktuelle Bezüge abgewinnt." (Recklinghäuser Zeitung)
„Die abschließende Hochzeit mit dem genialen Bernd Rademacher als König vom Reiche Popo […] ist unbedingt sehenswert.“ (RuhrNachrichten)
Georg Büchner
Leonce und Lena
Der schwermütige Prinz Leonce soll die ihm unbekannte Prinzessin Lena heiraten. Beide Königskinder fliehen vor der arrangierten Hochzeit. Doch auf der Flucht begegnen sich die beiden, ohne sich zu erkennen. Leonce verliebt sich auf der Stelle. Als Lena seine Liebe nicht erwidert, versucht er sich zu töten. Sein Begleiter Valerio rettet ihn mit knapper Not, und Leonce erobert schließlich durch seine Verzweiflung das Herz der schönen Unbekannten. Unterdessen laufen am Hof trotz aller Sorge um den verschwundenen Prinzen die Vorbereitungen der Hochzeit. Valerio verspricht Leonce, die Verbindung der beiden Liebenden zu arrangieren und führt Leonce und Lena verkleidet als „weltberühmte Automaten“ an den Hof zurück. Die Heirat findet nun doch noch statt und Leonce wird König.
Regisseurin Anna Bergmann versetzt Büchners romantisierendes Lustspiel in die Glamourwelt von Mode und Werbung. Büchners Königskinder sind als Werbe-Ikonen die Gesichter der Marken „Leonce“ und „Lena“. Der Taumel zwischen Partyrausch und Absturzdepression rettet sie nicht aus ihrer existentiellen Langeweile. Die arrangierte Hochzeit wird zum Marketing-Coup, der die beiden Marken zum neuen gemeinsamen Label „L&L“ fusioniert.
Mit freundlicher Unterstützung von:
CINEGATE GmbH, Köln
eitelsonnenschein GmbH, Köln
PILLE FILMGERÄTEVERLEIH GmbH, Köln
Pirates ́n Paradise GmbH, Düsseldorf
Sprachlabor Audioproduktionen GmbH, Düsseldorf
+ Crew
Regie Anna Bergmann
Bühne Matthias Werner
Kostüme Claudia González Espíndola
Sound-Design Heiko Schnurpel
Choreografie Katja Uffelmann
Besetzung
König Peter vom Reiche Popo Bernd Rademacher
Prinz Leonce, sein Sohn Ronny Miersch
Prinzessin Lena vom Reiche Pipi Sina Kießling
Valerio Sebastian Kuschmann
Die Gouvernante Michael Lippold
Rosetta Katja Uffelmann
Präsident Manfred Böll
Zeremonienmeister Maximilian Strestik
Eskimo Maximilian Strestik
Partyboy/ Diener/ Reporter/ Polizist Alexander Ritter, Sebastian Zumpe
Partygirls Statisterie
Pressestimmen
„Die Regisseurin Anna Bergmann formuliert die Aktualität von Büchners Text, indem sie die Figuren und ihre Anliegen konsequent und klug ins Heute übersetzt. […]
Anna Bergmanns Inszenierung glänzt durch sinnreiche aktuelle Bezüge, parodistische Einlagen und zum Teil durchgeknallte Kostüme. Die Regie bleibt ganz nah bei Büchner, zeigt `Leonce und Lena` als vielschichtiges Stück zwischen absurd komischer Sozialkritik und traumspielartigem Lustspiel, zwischen bitterem Selbstekel und veralberter Commedia dell`Arte. Von Langeweile keine Spur.“ (Nachtkritik)
"Herrlich zickig, überdreht und alles andere als zart verkörpert Sina Kießling eine von Lebensgier geplagte, orientierungslose Lena. Für Ronny Miersch als Junkie mit schwarzumrandeten Augen stand der todessüchtige Kurt Cobain Pate. Große Auftritte haben Sebastian Kuschmann Valerio, der über „volle Arbeitslosigkeit“ als Müßiggang philosophiert, und Michael Lippolds schrille Gouvernante als Transvestit. Stark, wie die Inszenierung Büchners sozialkritischem Witz brüllend aktuelle Bezüge abgewinnt." (Recklinghäuser Zeitung)
„Die abschließende Hochzeit mit dem genialen Bernd Rademacher als König vom Reiche Popo […] ist unbedingt sehenswert.“ (RuhrNachrichten)
