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Kleiner Mann – was nun?
von Hans Fallada Es geht um Liebe und Geld, Geld und Liebe. Wie kann man die Liebe und all das, woran man glaubt, bewahren, wenn das Geld und immer wieder das Geld fehlt? Werden dann die Liebe und das Glück zum unerreichbaren Luxus? „Fleißig sind wir, sparsam sind wir, schlechte Menschen sind wir auch nicht, den Murkel wollen wir auch, gerne wollen wir ihn – warum soll es uns da eigentlich schlecht gehen? Das hat doch gar keinen Sinn!“ Recht hat Lämmchen, die frisch verheiratete Frau Pinneberg: es hat gar keinen Sinn. Es hat keinen Sinn, dass ihr Mann einer von Millionen ist, die auf der Straße stehen ohne Arbeit. Es hat keinen Sinn, dass sie kämpfen und rechnen müssen, jeden Pfennig dreimal umdrehen und doch reicht es nicht.
David Bösch inszeniert die Geschichte von Lämmchen und Pinneberg nach dem Roman von Hans Fallada, der 1932 erschien. So viele Jahre seitdem auch vergangenen sind und so viel sich auch geändert hat, es ist so vieles gleich geblieben: es hat keinen Sinn, dass es Menschen wie Lämmchen und Pinneberg schlecht geht. Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause Besetzung
David Bösch
Regie
Thomas Rupert
Bühne
Meentje Nielsen
Kostüme
Karsten Riedel
Musik
Sabine Reich
Dramaturgie
Raiko Küster
Johannes Pinneberg
Maja Beckmann
Emma Mörschel, Lämmchen
Nicola Mastroberardino
Verkäufer, Holger Jachmann, Angestellter
Henriette Thimig
Mia Pinneberg, Emma Mörschel, viele Jahre später
Pressestimmen
Februar / 2012, Andreas Lammers, www.coolibri.de Berührendes Armuts-Zeugnis 10.1.2012, www.welt.de: Kleiner Mann, was nun? 9.1.2012, Stefan Keim, www.wdr2.de: Kleiner Mann - was nun? |
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Die nächsten Termine
06. April 2012
19:00 Uhr, Schauspielhaus
15. April 2012
17:00 Uhr, Schauspielhaus |










